Grundsteinlegung des Wohnheimes Nienburg 1988Das erste Projekt der noch jungen Gesellschaft Lebenshilfe Nienburg gem. GmbH.
„Mutter“ und Gesellschafter der Lebenshilfe Nienburg gem. GmbH ist die Lebenshilfe Kreisvereinigung Nienburg/Weser e. V.
Der Verein mit Eltern, Unterstützern und Interessierten hat das Gründungskapital für die Gesellschaft gestellt, arbeitet bis heute eng mit der gem. GmbH zusammen und begleitet neue Projekte.
Darüber hinaus aktiviert und bündelt die Lebenshilfe Kreisvereinigung das ehrenamtliche Engagement zahlreicher Kreis-Nienburgerinnen und -Nienburger sowie die Unterstützung durch heimische Unternehmen.
1963:
Eltern geistig behinderter Kinder, Fachleute und Unterstützer gründen den Verein „Lebenshilfe für das geistig behinderte Kind“ in Nienburg.
1965:
In Sonnenborstel entsteht auf Betreiben und unter maßgeblicher Beteiligung der Lebenshilfe Kreisvereinigung die Sonderschule „G“. Weitere Einrichtungen dieser Art folgen.
1970:
Erste „beschützende Werkstatt“ am Kräher Weg in Nienburg. Im gleichen Jahr wird der erste provisorische Kindergarten – ebenfalls am Kräher Weg – eingerichtet.
1975:
1986:
Beginn der pädagogischen Frühförderung in Leeseringen.
Die Lebenshilfe Kreisvereinigung gründet gemeinsam mit den Landesverbänden von Lebenshilfe und Paritätischem die Lebenshilfe Nienburg gemeinnützige GmbH.
1988/89:
1991/92:
1992:
1994:
Bau des Wohnheims Ernstingstraße in Nienburg.
Bau der Werkstatt für behinderte Menschen am Schäferhof.
Eröffnung der Beratungsstelle für Früherkennung in Nienburg.
Schaffung einer Werkstatt für seelisch behinderte Menschen (P.U.R.) an der Großen Drakenburger Straße; 1999 Umzug an die Ziegelkampstraße.
1998:
1998:
1998:
2000:
2000:
2000:
Zertifizierung unserer Werkstätten.
Neubau der Werkstatt Rehburg.
Angebot: Ambulant Betreutes Wohnen im Landkreis Nienburg.
Neue Kindertagesstätte „Löwenzahn“ in Nienburg.
Neubau der Werkstatt Stolzenau.
Inbetriebnahme der heilpädagogischen Kindertagesstätte „Kleine Krähe“ und der Abteilung Frühe Hilfen Nienburg am Kräher Weg in Nienburg nach Umbau
2001:
Neue Kindertagesstätte „Kinderhaus Rasselbande“ in Stolzenau und Frühe Hilfen in Stolzenau.
2001:
Eröffnung der Tagesstätte für Menschen mit seelischen Behinderungen in Nienburg.
2002:
Neubau einer Werkstatt und Geschäftsstelle mit Verwaltung am Südring 13 in Nienburg.
2004:
Zertifizierung des Gesamtunternehmens: Frühe Hilfen, Kindertagesstätten, Wohneinrichtungen, Werkstätten und Verwaltung.
2006:
2007:
Zwei neue Krippengruppen in Nienburg.
Umzug der Frühen Hilfen Nienburg vom Kräher Weg in den Berliner Ring 96.
2007:
2007:
2008:
2009:
2010:
2010:
Entwicklung des Leitbildes für die Lebenshilfe.
Schaffung von Integrationsgruppen in der KiTa „Löwenzahn“.
Neubau des Wohnheims Stolzenau.
Eine neue Krippengruppe in Stolzenau ab August.
Schaffung der Autismus Hilfen in der Innenstadt von Nienburg
Neuer Standort des Berufsbildungsbereiches in Nienburg am Südring
Im Januar 2012 fördert und betreut die Lebenshilfe Nienburg gem. GmbH mit rund 450 Mitarbeitern rund 1500 Menschen mit Behinderung. Allein über 790 von ihnen finden Arbeit in unseren Werkstätten im Landkreis Nienburg.
Für sich genommen und im Verbund der Landesarbeitsgemeinschaft der Werkstätten für behinderte Menschen (LAG:WfbM) sind die Werkstätten der Lebenshilfe Nienburg ein wichtiger Partner der heimischen wie auch der überregionalen Wirtschaft. Über 20 Jahre koordiniert die Lebenshilfe Nienburg den Auftritt der Werkstätten aus Norddeutschland auf der Hannover Messe.
Als Arbeitgeber zählt die Lebenshilfe Nienburg gem. GmbH zu den wichtigsten Unternehmen im Landkreis Nienburg. Darüber hinaus ist sie durch eine Vielzahl von Neu-, Aus- und Umbauprojekten von Bedeutung insbesondere für die Kreis-Nienburger Bauwirtschaft.
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