Ehrenamt im Familienunterstützenden Dienst

"Ein Gewinn für alle"

Sie sind unverzichtbare Säulen im Familienunterstützenden Dienst (FuD) der Lebenshilfe Nienburg: ehrenamtliche Helferinnen und Helfer. Rund 60 Frauen und Männer sind es zurzeit. „Das ist großartig, aber leider sind es zu wenige. Wir brauchen Verstärkung“, betont Einrichtungsleiterin Elisabeth Oehler. Grund: Es gibt zahlreiche Anfragen von Familien mit Kindern und Jugendlichen mit Behinderungen, viele davon mit Autismus-Spektrums-Störungen.

Eltern Freiräume schaffen

„Wir suchen Frauen und Männer, die mit den Kindern und Jugendlichen Zeit zu Hause verbringen, auf den Spielplatz gehen oder mit ihnen einkaufen oder sie auch zu Therapien begleiten“, erklärt Oehler.  „So können wir die Eltern für ein paar Stunden in der Woche entlasten und ihnen Freiräume schaffen – und darum geht es im Wesentlichen.“

Kindern Freude schenken – Eltern Freiräume schaffen!
Machen Sie mit – unterstützen Sie uns!

Wir freuen uns auf Sie!

Wer sich für ein Ehrenamt im FuD entschieden hat, bleibt in der Regel auch lange, mitunter mehrere Jahre. Andere wiederum kommen nach einer Unterbrechung wieder. So wie eine Studentin der Heilpädagogik, die sich bereits als Schülerin engagierte und jetzt im Studium die Chance sieht, nebenbei Praxiserfahrungen zu sammeln.

Die meisten Ehrenamtlichen haben ihre festen Betreuungspersonen. Dabei entstehen manchmal auch Freundschaften. Erfahrungen, die viele nicht mehr missen möchten. Oehler betont: „Das Ehrenamt ist ein Gewinn für alle.“

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